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Eigenbluttherapie

Eigenblut aus naturheilkundlicher Sicht

Injektionen mit Eigenblut gehören als klassische Methode aus der Erfahrungsmedizin zu den Therapieangeboten in der Heilpraktiker Praxis.. Sie kommt vor Allem bei chronischen Erkrankungen zur Anwendung um eine Umstimmung des Immunsystems zu erreichen. Durch den kurzen Aufenthalt ausserhalb des Körpers sieht der Körper das entnommene Blut als fremd an und löst eine Immunreaktion aus.
Eine Eigenblutinjektion führt im Organismus zu einer Veränderung der Reaktionslage, was zu einer Zunahme der Immunkörper im Blut führt. Es kommt so zu einer Resistenzsteigerung des Gesamtorganismus und zu einer Anhebung und Regulierung der allgemeinen Abwehrlage. Diese Reaktion des Körpers wünschen wir uns besonders bei Allergien.
Heilpraktiker und Patienten berichten übereinstimmend von guten Erfahrungen mit  Injektionen von Eigenblut.

Wie wird die Eigenbluttherapie durchgeführt?

Dem Patienten werden zwischen 0,5 ml und 5 ml Blut aus der Vene entnommen und anschließend unbehandelt oder mit einem Medikament aufbereitet in den Gesäßmuskel oder an Akupunktur- und Schmerzpunkte reinjiziert.
Bei chronischen Erkrankungen werden 10 Injektionen im Abstand von je einer Woche verabreicht. Bei akuten Erkrankungen können die Intervalle auch kürzer gewählt werden. Nach Abchluß einer Behandlungsserie kann nach einer Pause eine weitere Injektionsserie erfolgen.

Meine Heuschnupfenpatienten kommen im Herbst und Winter bevor die ersten Symptome auftreten zur Behandlung.
Nicht nur bei Heuschnupfen zeigt die Eigenbluttherapie gute Erfolge, auch Allergien anderer Ursache (Tierhaare, Hausstaub etc.) lassen sich mit dieser Therapie behandeln.

Die Eigenbluttherapie hat sich aus naturheilkundlicher Sicht bei einer Vielzahl von Erkrankungen bewährt:

  • Abwehrschwäche, Infektionen, akute und chronische Pilzinfektionen,
  • Allergien, Heuschnupfen, Asthma
  • Blutbildungsstörungen, Erschöpfungszustände
  • Durchblutungsstörungen
  • Hauterkrankungen, Neurodermitis und Ekzeme
  • Erholung nach schwerer Erkrankungen
  • Rheumatische Erkrankungen
  • Wechseljahrsbeschwerden

Wann darf Eigenblut nicht verabreicht werden?

Eigenblut darf nicht eingesetzt werden bei Schwerstkranken, Patienten mit Blutgerinnungsstörungen und Patienten, die mit gerinnungshemmenden Medikamenten behandelt werden. Wie bei jeder anderen Therapie erläutere ich meinen Patienten anhand der vorliegenden Befunde das Für und Wider der Eigenbluttherapie.

Treten Nebenwirkungen bei der Eigenbluttherapie auf?

Eigenblut wird gut vertragen. Zu Beginn kann es zu einer kurzfristigen Erstverschlimmerung der Symptome kommen. In seltenen Fällen kommt es zu Fieber und Schwindel. Das kann als Zeichen einer Heilungsreaktion gewertet werden und zeigt die Wirkung der Therapie.

In der Erfahrungsheilkunde wird diese Therapieform schon sehr lange eingesetzt. Eigenblut kann die Abwehrleistung des Körpers stärken und Überreaktionen, wie sie bei Allergien vorliegen, wirksam dämpfen.
Neuere Forschungen beginnen sich erst jetzt mit der Wirksamkeit von Eigenblut auseinanderzusetzen.

Wir führen sämtliche Injektionen sehr behutsam und für den Patienten so angenehm wie möglich durch.

Lassen Sie sich von mir beraten!