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Homöopathie

Homöopathie ist in der Mitte der Gesellschaft angekommen

Aktuelle Umfragen belegen, dass sich viele Menschen eine Behandlung ihrer chronischen und allergischen Beschwerden mit Naturheilmitteln oder -verfahren wünschen. Hierzu zählt die Homöopathie, die sich steigender Beliebtheit erfreut, insbesondere weil sie, richtig angewendet, so gut wie nebenwirkungsfrei ist.

Was bedeutet Homöopathie?Homöopathie mit Globuli

Der Begriff kommt aus dem Griechischen und bedeutet „ähnliches Leiden“. Die Homöopathie geht zurück auf den Arzt und Apotheker Dr. Samuel Hahnemann. Die sogenannte „Ähnlichkeitsregel“ (lat. Similia similibus curentur) bildet das Grundprinzip der Homöopathie.

Hahnemanns Idee war, die Wirkstoffmenge so klein zu halten, dass sie exakt beim Kranken zur Besserung, nicht aber zu einer Verstärkung der Symptome führt. Auf dem Gebiet der Herstellung homöopathischer Heilmittel hat Hahnemann genaueste Vorschriften erlassen mit dem Ziel, den Grundsubstanzen die nötige „Kraft“ zu geben, mit Hilfe des Verfahrens der „Potenzierung“. Auch heute noch wird der Extrakt der Arzneipflanzen nach einer im homöopathischen Arzneibuch (HAB) dargelegten Vorschrift hergestellt.

Was bewirkt die Homöopathie?

Die Homöopathie dient der Anregung der Selbstheilungskräfte und der Grundregulation. Sie bewirkt eine Gesundung blockierter Energieflüsse bei einer Vielzahl von Erkrankungen und funktionellen Störungen.

Was versteht die Homöopathie unter „Erstverschlimmerung“?

Gelegentlich kann die Gabe des passenden Arzneimittels zu einer bis zu maximal 48 Stunden andauernden Verschlimmerung der Beschwerden führen, die den Patienten an der Therapie zweifeln lässt. Der Therapeut wertet dieses als gutes Zeichen, denn er stellt fest, dass das gewählte Mittel auf den Organismus wirkt (Heilreiz). Nach der Erstverschlimmerung bessert sich das Befinden in aller Regel.

Welche Art homöopathischer Mittel sind zu unterscheiden?

Homöopathische Arzneimittel sind in Deutschland apothekenpflichtig. Man unterscheidet zwischen mehr als 1000 Einzelmitteln in Form von Globuli, Tropfen, Tabletten oder Pulver.

Homöopathische Komplexmittel sind aufeinander abgestimmte Präparate, die mehrere bei einer Erkrankung wirksame Einzelmittel enthalten. Sie werden meist als Tropfen (= Dilutionen), Tabletten oder Injektionen (Infusionen) angeboten.

Wie werden die passenden Einzelmittel in der Homöopathie ausgewählt?Naturmedizin

Die Entscheidung, in der Regel nur ein Einzelmittel im Krankheitsfall zu verabreichen, ist die therapeutische Empfehlung Hahnemanns. Möglichst alle Symptome der Erkrankung sowie die sogenannten Modalitäten (die genaue Charakteristik von Symptomen) werden präzise ermittelt um das Arzneimittel zu finden, das genau diese Symptome bei Gesunden hervorrufen würde. Der nächste Schritt der Arzneimittelfindung besteht in der Wahl der passenden Potenz des Heilmittels und der Dosierung. Das Auffinden des richtigen Einzelmittels, lateinisch auch „Simile“ genannt, bedarf jahrelanger Erfahrung und kostet viel Zeit.

Homöopathische Fallanalyse:
Es wird unter Anwendung einer nachvollziehbaren und im Einzelfall darlegbaren homöopathischen Methodik ein homöopathisches Verständnis des Krankheitsfalles erarbeitet. Pathophysiologische und psychologische Gegebenheiten sind im Einzelfall als zusätzliche Informationen mit zu berücksichtigen. Auf dieser Grundlage werden die charakteristischen Zeichen und Symptome des Krankheitsfalles ausgewählt. Diese werden mit den zur Verfügung stehenden Informationen zu homöopathischen Arzneimitteln– der homöopathischen Materia medica – abgeglichen, mit dem Ziel ein homöopathisch passendes Einzelmittel aufzufinden. In komplexen und insbesondere bei chronischen Fällen geschieht dies in der Regel nach Vorab-Auswahl mittels repertorialer Werkzeuge.

 

Homöopathie nach Hahnemann und homöopathische Komplexmittel

Abweichend von der Behandlung nach der Ähnlichkeitsregel werden heute  Kombinationen aus mehreren homöopathischen Einzelmitteln, die sich in der Wirkung ergänzen, erfolgreich eingesetzt. Diese sogenannten „Komplexmittel“ stellen eine Ergänzung der klassischen Homöopathie nach Hahnemann dar. Die sinnvolle Kombination mehrerer Mittel kann sich fördernd auf den Gesundheitsprozess auswirken. In vielen Fällen weisen Mischungen verwandter homöopathischer Mittel eine bessere Wirksamkeit auf als die entsprechenden Einzelmittel.

In meiner Praxis setze ich sowohl homöopathische Einzelmittel als auch Kombinationspräparate ein.

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Tip: Die meisten Zusatzversicherungen und privaten Krankenversicherungen erstatten die Kosten für Therapie und Medikamente.

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