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Morbus Parkinson

Morbus Parkinson/ Parkinson-Syndrom

Die Erkrankung bekam Ihren Namen von dem britischen Arzt James Parkinson.

In Deutschland sind etwa 350.000 Menschen von Morbus Parkinson betroffen.

Die Krankheit ist im Volksmund auch bekannt als Schüttellähmung und beginnt schleichend zwischen dem 50. Und 80. Lebensjahr. Männer sind etwas häufiger betroffen als Frauen.

Morbus Parkinson ist eine neurologische Erkrankung. Die dopaminproduzierenden Zellen in bestimmten Hirnregionen (substantia nigra) sterben ab.

Die Ursache ist bis heute wissenschaftlich nicht eindeutig erforscht. Man kennt die Mechanismen der Erkrankung, aber nicht den eigentlichen Auslöser.

Welche Symptome kennzeichnen den Morbus Parkinson?

Ein Hauptsymptom ist die Einschränkung der Bewegungsfähigkeit. Gleichzeitig treten meistens Muskelsteifigkeit, Zittern oder Schütteln auf. Außerdem haben die Erkrankten Probleme mit der Aufrechthaltung des Körpers.

Begleitsymptome können sein:

  • Missempfindungen
  • Verlust des Geruchssinnes
  • Gelenk- und Muskelschmerzen
  • Missempfindungen
  • Blasenstörungen
  • sexuelle Störungen
  • Schlafstörungen
  • Depressionen
  • Sinnestäuschungen
  • Verdauungsprobleme

Besteht die Möglichkeit, Morbus Parkinson naturheilkundlich zu behandeln?

Nach derzeitigen Erkenntnissen ist die Erkrankung nicht heilbar. Daher ist das Ziel aller Therapieansätze die Verbesserung der Lebensqualität und die Linderung der Symptomatik.

Neben der schulmedizinischen Behandlung mit Medikamenten, die den Dopaminspiegel erhöhen, nehmen fast 60 % der Patienten alternative Behandlungsmöglichkeiten in Anspruch.

Die Akupunktur als Reflextherapie nimmt dabei als ältestes Heilverfahren in der Menschheitsgeschichte, einen besonderen Stellenwert ein.

Patienten und Akupunkteure berichten darüber, daß Akupunktur bei frühzeitiger Anwendung sehr hilfreich sein kann.

In meiner Praxis setze ich die Auriculomedizin ein, d.h. die Ohrakupunktur. Sie eröffnet mir neben der Nadelstichtechnik auch diagnostische Möglichkeiten durch die sog. RAC-Tastung. Hierbei handelt es sich um eine Form der Pulsdiagnostik.

Wie läuft die Therapie ab?

Ich setze zur Therapie des Morbus Parkinson unterschiedliche Nadeln ein. Zu Beginn der Therapie werden nach ausführlicher Untersuchung und Testung für ca. 20 Minuten Einmalnadeln gesetzt. Später setzte ich den Patienten Dauernadeln und erst danach wird über eine Implantat-Akupunktur entschieden.

Lametec Medizintechnik

Lametec Medizintechnik

 

Vorteile der Implantat–Akupunktur bei Morbus Parkinson

  • Das Implantat verbleibt permanent im Ohr
  • Ist völlig unsichtbar
  • Ist hoch biokompatibel
  • keine medikamentösen Nebenwirkungen
  • Verringertes Risiko für Entzündungen

In Studien berichten Patienten nach der Implantation über eine Verbesserung der Lebensqualität:

  • Verbesserung der Stimmungslage und des Allgemeinbefindens
  • mehr Beweglichkeit
  • weniger Tremor
  • Reduzierung der täglichen Medikamente.

Einzelberichte und Pilotstudien zeigen deutliche Hinweise, dass mit Implantat-Akupunktur eine länger anhaltende Wirkung erzielt werden kann. Die Ergebnisse zeigen, dass es sich bei der  Implantat-Akupunktur um eine medizinisch sinnvolle Methode handelt.

Die verwendeten Implantate haben etwa die Größe einer Stecknadelspitze.

Lametec Medizintechnik

Lametec Medizintechnik

Die Patienten können wählen zwischen Implantaten aus Titan oder sog. Jahresimplantaten. Jahresimplantate werden jährlich neu gesetzt. Sie bestehen aus Glucose und Milchsäure und können vom Körper komplett abgebaut werden.

Die Behandlung erfolgt ambulant und unter streng sterilen Bedingungen.

Ausschließlich zertifizierte Therapeuten dürfen die Therapie durchführen. www.inauris.com/Therapeuten

Gern beantworte ich Ihre Fragen persönlich. Rufen Sie mich an oder schicken Sie mir eine Mail.