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Sauerstofftherapie-Oxyvenierung

OxyvenDie intravenöse Sauerstofftherapie-Oxyvenierung nach Dr. med. Regelsberger. 

Jedes Organ und jede einzelne Körperzelle benötigen Sauerstoff zum Funktionieren. Ohne Sauerstoffversorgung gehen die Körperzellen zugrunde. Bei einem Mangel an Sauerstoff arbeitet der Stoffwechsel langsamer und das Gehirn wird träge. Die Organe würden bald ihre Funktion einstellen.
Dr. med. Regelsberger hat in über 30-jähriger Forschungsarbeit eine Therapiemethode entwickelt, die es ermöglicht, dem Körper langsam und exakt dosiert in geringen Mengen reinen Sauerstoff direkt über die Vene zuzuführen.

Die Behandlung erfolgt dosisabhängig sowie druck- und durchflusskontrolliert.

Was passiert im Körper bei der Sauerstofftherapie-Oxyvenierung?

Der Körper wird angeregt, Stoffe zu bilden und freizusetzen, die u. a. gefäßerweiternd, gefäßentspannend und entzündungshemmend wirken.

Somit kommt es zur Ausschwemmung von überflüssigem Gewebswasser (Ödeme). Das Zusammenklumpen von Blutplättchen wird gehemmt (sinkende Thrombosegefahr), feinste Blutgefäßchen (Kapillaren) werden geöffnet. Die Blutflusseigenschaften werden verbessert. 

Typisch für die Oxyvenierung ist der Anstieg der eosinophilen Leukozyten von normalerweise 3% auf bis zu 20%. Dieser hält nach einer Kur 2 bis  vier Monate an. Unter dem Einfluss der Eosinophilen wird aus Arachidonsäure und  Sauerstoff das Prostazyklin im Körper hergestellt. Die Oxyvenierung erhöht die Sauerstoffaffinität in der Lunge und verbessert die Sauerstoffabgabe in der Peripherie, das heißt in den Händen und Beinen.
Die Bronchialmuskulatur wird entspannt, das beeinflusst zusätzlich die Sauerstoffaufnahme über die Lunge positiv. Die Vermehrung bestimmter weißer Blutkörperchen, die überwiegend der körpereigenen Abwehr dienen, ist ein erwünschter Nebeneffekt. Dadurch wird das Immunsystem des Körpers gestärkt.
Überall, wo im Körper ein Sauerstoffmangel herrscht, besteht die Möglichkeit, das Beschwerdebild zu verbessern. Die Einsatzmöglichkeiten der intravenösen Sauerstofftherapie sind ausgesprochen vielseitig.

Ich setze die Sauerstofftherapie-Oxyvenierung in meiner Praxis bei folgenden Beschwerden ein:Young couple hiking in nature. Sport and exercise.

  • Durchblutungsstörungen aller Schweregrade des gesamten Körpers und aller Organe wie Niere und Leber
  • nach Herzinfarkt und Schlaganfall
  • Durchblutungsstörungen der Beine, offene Beine, schlecht heilende Wunden, Ödeme
  • Durchblutungsstörungen des Auges, Makuladegeneration,
  • Ohrgeräusche, Hörsturz, Schwindel, Tinnitus
  • Durchblutungsstörungen durch Diabetes, Unterstützung nach Herzinfarkt und Schlaganfall, bei Gicht
  • Zur Stärkung der körpereigenen Abwehr z. B. Infektneigung, Allergien, Asthma bronchiale
  • Zur Stärkung des körperlichen und psychischen Allgemeinbefindens und der Leistungsfähigkeit
  • bei Erschöpfungszuständen und Depressionen
  • bei vielen altersbedingten Beschwerden, auch Demenzerkrankungen
  • Herzerkrankungen
  • Lungenerkrankungen wie COPD, chronische Bronchitis und Bronchiektasen
  • unerfüllter Kinderwunsch

Sauerstoff wirkt durchblutungsfördernd, entzündungshemmend und antibakteriell.

Sauerstofftherapie-Oxyvenierung in der TumornachsorgeWave

Die Sauerstofftherapie-Oxyvenierung kann als begleitende Maßnahme in der Krebstherapie und Tumornachsorge eingesetzt werden, um Nebenwirkungen zu minimieren und Nieren- und Leberschäden zu verringern. Der Erfolg anderer Behandlungen kann gesteigert werden. Das Tumorwachstum hängt eng mit der Sauerstoffversorgung zusammen, d. h. je schlechter das Gewebe durchblutet ist, desto saurer wird das Zellstoffwechselmilieu. Ein saures Milieu jedoch begünstigt die Wachstumsbedingungen der Tumoren, die zeitweise fast ohne Sauerstoff auskommen und dann sogar besonders rasch Metastasen bilden können.

Wie häufig sollte die Sauerstofftherapie erfolgen?

Die Sauerstoff-Therapie wird im Idealfall über mehrere Tage oder Wochen (mindestens 10, besser 15-20 Anwendungen) hinweg regelmäßig durchgeführt. Nachbehandlungen in mehrmonatigen Intervallen sind sinnvoll und richten sich nach den Grundbeschwerden. Die Behandlung dauert in der Regel eine knappe Stunde. Sie wird täglich oder alle 2 bis 3 Tage durchgeführt. Sauerstoff wird intravenös sehr langsam 1-2 ml pro Minute und in exakt ansteigenden Mengen von 10 bis 50 ml injiziert. Untersuchungen haben ergeben, dass bei chronischen Erkrankungen Intervalle von 5 Insufflationen in Abständen von einigen Wochen sinnvoll sein könen.

Meine Patienten berichten über Wirkungen wie:oxyvenierung

  • messbare Verlängerung der Gehstrecke
  • Regulation bei Herz-Kreislauf-Erkrankungen
  • rasche Ödemausschwemmung
  • antientzündliche Wirkung
  • verbesserte Schlaflänge- und tiefe
  • deutliche Stimmungsaufhellung bei z.B. Demenzerkrankungen
  • Stärkung der Widerstandskraft gegenüber Infektionen
  • Verbesserung der Atemtätigkeit und Verringerung des Hustens bei Bronchiektasien

Objektive Wirkungen lassen sich belegen mittels:

Senior woman and man, a couple, embracing each other having walk in the fall forest

  • Ultraschall-Doppler-Druckmessung
  • Blutanalyse ( z.B. Besserung der Leber- und Nierenwerte)
  • Blutdruckmessung
  • Verbesserung der Visuswerte (insb. bei Makuladegeration, klinische Studie)
  • Blutgasanalyse und Laufband-Ergometrie
  • im Blutbild läßt sich der Anstieg der Eosinophilen nachweisen

 

Hier können Sie einen Praxisfilm meines ärztlichen Kollegen Dr. Wiechert anschauen.
Einen Vortrag von Dr. Dirk Wiechert können Sie hier verfolgen

Veröffentlichung Mitochondrienverjuengung durch meinen ärztlichen Kollegen Dr. med. Dirk Wiechert

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Wenn Sie gern von mir behandelt werden möchten, aber nicht in der Nähe wohnen, machen Sie doch einfach mal ein paar Tage Urlaub im Sauerland. Gern sind wir bei der Vermittlung eines Hotels behilflich.