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Schröpfen

Schröpfen in der Naturheilpraxis

Die Schröpftherapie wird seit etwa 5000 Jahren angewandt.
Die Anwendung von Schröpfköpfen findet man bei primitiven Naturvölkern ebenso wie in den Hochkulturen der Babylonier und Ägypter.
Nachdem diese Therapie lange in Vergessenheit geraten war, werden derzeit die überlieferten Methoden aus der Naturmedizin weiterentwickelt und in die moderne Medizin integriert.

Was versteht man unter Schröpfen?

Schröpfen zählt zu den traditionellen Heilmethoden unter Zuhilfenahme von sog. Schröpfköpfen.
Wir unterscheiden die trockene oder unblutige Methode, und die Blutige.

Das trockene, unblutige Schröpfen

Schröpfgläser

Schröpfgläser

Saugglocken aus Glas oder Kunststoff – so genannte Schröpfköpfe – werden auf die Haut gesetzt. Durch Absaugen der Luft aus dem Glas oder durch kurzfristige Erhitzung des Glasinneren mit Hilfe einer Flamme entsteht ein Vakuum auf der Haut. Der dadurch ausgelöste Unterdruck regt den Blutfluss und die Lymphe an; die lokale Durchblutung der Haut- und der Muskelschichten wird gefördert.

Das blutige Schröpfen

Hier werden die Schröpfköpfe an Stellen angesetzt, die zuvor mit einer Lanzette eingeritzt wurden. Das gestaute Blut tritt aus und Schadstoffe können ausgeleitet werden. Durch den Unterdruck wird das Blut verdünnt und die Fliessfähigkeit erhöht sich. Die Durchblutung wird deutlich verbessert. Nach der Behandlung empfinden fast alle Patienten ein deutliches Wärmegefühl.

In meiner Praxis werden beim blutigen Schröpfen sterile Einweggläser aus Kunststoff eingesetzt. Wir schließen damit Infektionsrisiken, die durch Verunreinigungen entstehen könnten, von vornherein aus. Das Ritzen mit der Lanzette ist nicht sonderlich schmerzhaft. Auch das Aufsetzen der Schröpfköpfe ist gut zu ertragen. Nach Abnahme der Schröpfköpfe gibt es in der Regel keinerlei Nachblutung. Die behandelten Stellen werden für einige Stunden mit sterilen Kompressen abgedeckt. Nach der Therapie ruhen meine Patienten noch etwas, können danach aber problemlos nachhause gehen.

Blutiges Schröpfen im Bereich des unteren Rückens mit sterilen Einmalschröpfgläsern. Diagnose: Nervenwurzelentzündung

 

Die Art der Schröpfbehandlung (blutig oder trocken ) richtet sich nach der vorangegangenen Diagnosestellung. Grundsätzlich können z. B. positiv beeinflusst werden:

  • Kopfschmerzen,
  • Schwindel,
  • Ohrensausen,
  • Rückenbeschwerden,Bandscheibenprobleme,
  • Myogelosen (Stauungen und Verhärtungen der Muskulatur), besonders im Rücken
  • Radiculitis (Entzündungen der Nervenwurzeln)
  • Knieprobleme,
  • Karpaltunnelsyndrom,
  • Blutdruckerkrankungen,
  • Depressionen,
  • Schwächezustände,
  • Organprobleme
  • Verdaungsstörungen
  • entzündliche Prozesse
  • Neuralgien (Nervenschmerzen)
  • Verspannungen
  • Wechseljahrsbeschwerden

Wenn Sie sich für diese bewährte traditionelle Heilmethode interessieren, rufen Sie mich an oder vereinbaren Sie einen Termin in der Praxis. Ich berate Sie gern zu diesem Thema.